Konflikt-Transformation
Konflikte können gelöst werden, Unterschiede bleiben bestehen!

Konflikte und falsches Konfliktmanagement führen – egal ob im Familien- oder Freundeskreis, am Arbeitsplatz oder in der Gesellschaft – zu großer Unsicherheit, zu Unzufriedenheit und Resignation, zu Angst oder mitunter sogar zu Gewalt. Und nicht zuletzt verbrauchen Konflikte viel Energie und kosten viel Geld. Konfliktbeladene Situationen verhindern die Kreativität, senken die Motivation bei den Beteiligten. Durch die Belastung in Konflikten werden sie häufiger krank, sprechen die innere Kündigung aus und arbeiten ineffizient.

Viele Konflikte werden nicht gelöst, weil ihre Hintergründe und ihre Dynamik nicht beachtet werden. Daher erklärt das Konflikt-Transformations-Modell den Ursprung, die Entstehung und die Dynamik der Konflikte. Es basiert auf der konsequenten Umsetzung systemischer Konzepte und des vernetzten Denkens. Im Zentrum des Konflikt-Transformations-Modells steht der Umgang mit den Unterschieden. Dadurch entsteht das nötige Verständnis für den funktionalen Umgang mit Konflikten.

Das Konflikt–Transformations–Modell ist für den Einsatz in der Praxis entwickelt worden. Neben der leicht verständlichen Vermittlung des notwendigen Hintergrundwissens – wann sprechen wir von einem Konflikt, wie unterscheidet er sich von einer Krise, wieso sind in Konfliktsituationen so viele Emotionen im Spiel? – stellen die Autoren das von ihnen entwickelte neue Konflikt-Transformations-Modell ausführlich vor. Dabei werden auch seine Werkzeuge, Checklisten und Abläufe, aber auch Gefahren und Fallen umfassend beschrieben. Zahlreiche Beispiele aus der Praxis zeigen die Anwendung des Modells und erleichtern sein Verständnis, so dass die Leser und Leserinnen eine nützliche Handlungsanleitung für das schrittweise Vorgehen im Konfliktmanagement erhalten.
Dadurch können Sie das Konflikt-Transformations-Modell unmittelbar für die Lösung Ihrer Konflikte einsetzen. Und nicht zuletzt liefert der theoretische Hintergrund einen Überblick über die, für das Modell relevanten Theorien und nennt Angaben zu der entsprechenden Literatur.